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Damit sich das Lesen lohntDer Schreibstil ist eine persönliche Sache und zudem abhängig von Branche, Thema, Absicht und Medium. Dennoch gibt es gültige Kriterien für eine webgerechte Schreibe: Prägnanz, Klarheit und Kürze sind besonders wichtig. Wahr ist aber auch: Onlineleser schätzen ganze Sätze und wollen nicht im Stakkato-Stil abgefertigt werden. Oberstes Gebot: die Verständlichkeit. Je verständlicher ein Text verfasst ist, desto lieber wird er gelesen. Gute Texte kommen schnell auf den Punkt. Die Leser müssen keine Hürden (Schreibfehler) überwinden, werden durch den Text geführt und empfinden die Formulierungen als anregend. Die «KAFKA-Regeln» für den starken Stil:
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