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28.04.04

Toooooooooor! 
Fussball RumänienDas Fussballfieber steigt, nun auch multimedial und mit so genanntem Tor-Alarm. Denn seit heute gibts EM-News aufs Handy (die EM selber beginnt allerdings erst am 12. Juni).
Der mobile Infoservice 468 startet mit dem EM-Testspiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Slowenien. «468» berichtet per SMS und - erstmals während einer Fussball-EM - multimedial und in Farbe per MMS.
Bildquelle: Offizielle UEFA-Website EM 2004

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27.04.04

Pestizid-Cocktail in Erdbeeren 
Kluge EU-Bauern aus dem Süden versuchen geltende Grenzwerte zu umgehen, indem sie nicht nur 1 «Heilmittel» in Überdosis spritzen, sondern einen ganzen Cocktail aus bis zu acht verschiedenen Chemikalien in kleineren Mengen. In der Summe sind die Früchte gemäss aktuellem «Öko Test»-Bericht jedoch stark mit Pestiziden belastet. Von 20 verschiedenen Erdbeer-Proben aus Spanien und Marokko seien lediglich 2 völlig frei von Rückständen gewesen, beide aus kontrolliert biologischem Anbau.
Also: Es lohnt sich auf die einheimischen Erdbeeren zu warten. Zumal diese auch nicht durch halb Europa herangekarrt werden.

Finger weg von Erdbeeren aus dem Süden!

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26.04.04

Newsletter-Archiv 
Mit einer neuen Technik wollen Absolit und die DCI AG deutschsprachige Newsletter bündeln. Interessierte KonsumentInnen sollen aktuelle Infos und Angebote zentral auf einer Plattform abrufen können, ohne die einzelnen Newsletter selbst abonnieren zu müssen.
«Sie können sich bequem aktuelle Newsletter zusammenstellen und haben so einen Überblick über die Angebote der Woche», beschreibt Michael Mohr, der Geschäftsführer von DCI, die Vorteile der Plattform. Dabei arbeitet die Plattform automatisch die jeweils aktuelle Version eines Newsletters ein und macht sie so per Web verfügbar.

E-Mail-Marketing
Erste Reaktionen aufs brandneue Angebot tönen zwar nicht gerade euphorisch («jetzt wird dieser Müll auch noch gesammelt»; «so viel sich wiederholendes Güllegelaber»), aber das kann ja noch werden ...

Gesehen bei golem

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23.04.04

D I E Lösung 2 

Penis plus!

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D I E Lösung 1 
Das Inserat wirbt nicht für Médecins Sans Frontières, Brillen, Schweizer Banken, Indoor-Hornussen, Pritt-Stifte oder New York-Städtefahrten.
Es will das abgebildete Accessoir an den Mann bringen:
Das Gerätli
Aber wozu braucht man das?

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21.04.04

D E R Wettbewerb 

Quizfrage: Wofür wirbt das abgebildete Inserat?

black & white

Antworten bitte via Kommentar. Auflösung folgt.

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18.04.04

Bush: Frieden-Nobelpreis für Sharon 
Bush denkt was er sagt. Zu UNO-Resolutionen sagt er wenig, zumal sie ihm auch noch nie etwas gesagt haben. Nicht nur wegen den vielen kryptischen Fremdwörtern, mit denen sie gespickt sind («gimme a break, what should this bushit mean?!*??»). Deshalb reagierte er mit Begeisterung auf die «historischen Vorschläge», mit denen Ariel Sharon auf einen Schlag alle UNO-Resolutinen zum Palästina-Konflikt ein für alle Male vom Tisch fegen will. Des Einfachen nicht genug: Aufgrund der aktuellen Verdienste Sharons rund um das Palästinensische Gesundheitswesen (Säuberungs-Aktion «Kinderarzt Rantisi») schlägt er ihn nun sogar für den Frieden-Nobelpreis vor. Uns liegt ein Auszug aus seinem Brief ans Nobelpreis-Kommitee vor:
Bush - der Mann fürs Einfache«Dear Nobel Prize committee:
I am writing to support the nomination of Israel Prime Minister Ariel Sharon for the Nobel Peace Prize, and to urge the committee to award this prestigious recognition to him.
Mr Sharon:
- works from the times of Sabra and Chatila for one sincere, pacifically and definitive solution of the Arab-Palestinian problem; 
- thank to the deployment of huge police forces, protects every day Mr Yasser Arafat - from months and to his own expenses - from hooligans that temporary infest the territories;
- contributes to eliminate unaestheticisms of the territories demolishing - from months and to his own expenses - awful hovels in order to construct to their place beautiful installations for the population all;
...
Sincerely, George BubbleGum Bush»

Italiens Silvio Berlusconi ist das prominenteste Mitglied der flugs gegründeten Unterstützer-Vereinigung. Er spendierte die offizielle Website zur Kandidatur.

Sharon und die toten Kinder

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16.04.04

Die Axt im Bildungswesen 
Sparwütige "Volksvertreter" setzen die Spar-Axt immer skrupel- und bedenkenloser in der Aus- und Weiterbildung an. Dabei wusste der griechische Philosoph und Lehrer Aristipp von Kyrene (425-355 v. Chr.) schon vor über 2000 Jahren, dass man so nichts gewinnen kann und sich einzig den Ast abschlägt, auf dem man selber sitzt: Ein Vater brachte seinen Sohn zu Aristipp in die Lehre. Aristipp verlangte 500 Drachmen, worauf der Vater meinte: «Für soviel kann ich ja einen Sklaven kaufen». «Kauf», sagte Aristipp, «und du wirst zwei haben».

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15.04.04

Intimes unter dem Hammer 
Die Datenrettungs-Firma O&O Software warnt vor sorglosem Umgang mit persönlichen Daten auf ausgemusterten Massenspeichern. Für ihre Studie «Deutschland Deine Daten» ersteigerte sie bei eBay 100 gebrauchte Festplatten und untersuchte sie auf wieder herstellbare Daten. Ergebnis: Nur 10% der Festplatten wurden vollständig gelöscht. Die übrigen enthielten private Daten jeglicher Art, von gescannten Ausweisen und Unterschriften bis hin zu Konto-Zugangsdaten inklusive TAN/PIN-Codes. Auf einigen Datenträgern, die zuvor offensichtlich in Firmen eingesetzt wurden, fanden sich sensible Daten wie Strategie-Papiere und «streng vertrauliche» Geschäftskorrespondenz. Zwei Festplatten einer Krankenkasse wurden einschliesslich Patientendaten verkauft. Die O&O-Studie liefert nicht nur interessante Infos, sondern auch viele gute Tipps & Tricks für einen besseren Datenschutz.

Festplatten mit intimen Daten

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Lust auf Weiterbildung? 
webwriting.ch und KLIK! bieten an der EB Zürich ab Ende April folgende Kurse an:

«Online-Redaktion in der Praxis»
9 Abende ab 28. April 2004
Preis: CHF 325.-, Kursleiterin: Margrit Stucki
Infos zum Kurs  |  Anmeldung

«Professionelle PR-Texte schreiben»
9 Abende ab 27. April 2004 oder 5 Samstage ab 8. Mai 2004
Preis: CHF 357.- / CHF 395.-, Kursleiterin: Margrit Stucki
Infos zum Kurs  |  Anmeldung

«JavaScript Einführung»
9 Abende ab 27. April 2004
Preis: CHF 388.-, Kursleiter: Roger Klein
Infos / Anmeldung

«Web Applikationen mit PHP»
1 Semester ab 30. April 2004 (17 Morgen oder Abende)
Preis: CHF 860.-, Kursleiter: Roger Klein
Infos / Anmeldung (IP 61.12 oder IP 61.13)

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14.04.04

Monday, Tuesday, Patch-Day ... 
Am diesmonatigen Patch-Day veröffentlicht Micro$oft vier Security Bulletins und führt darin insgesamt 20 weitere Sicherheitslücken im Windows-Betriebssystem auf. Viele dieser Sicherheitslecks ermöglichen Angreifern Aktionen, die von der Ausführung von Programmcode bis zur kompletten Kontrolle über ein fremdes System reichen. Micro$oft empfiehlt deshalb, die bereit gestellten Patches zu installieren (Micro$soft Security Bulletins). Doch aufgepasst! Leiderprobte winzigweich Windows-User wissen es: wo ein Patch ist, ist auch ein neues Loch nicht fern. Da geniesse ich ich lieber meinen täglichen Apple und denke an die legendäre US-Serie «Monday, Tuesday, Happy-Day»!

Windows Sieb

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13.04.04

Watte ums Hirn 
Endlich können ehrliche Yankee-Familien verruchte Filme wie z.B. Titanic ohne Angst vor Sex-, Gewalt- oder Sprachexzessen geniessen. Ein neuartiger DVD-Player, den Wal-Mart in den USA flächendeckend anbietet, blendet Szenen mit Gewalt, nackter Haut, Whisky-Gläsern oder Joints automatisch aus. Dabei nutzt er Timecode-Informationen, die ein moralisch sattelfestes Team der Firma Clearplay beim Betrachten der Filme festgelegt hat. «Das ist, als hätten Sie superflinke Finger und könnten die Knöpfe der Fernbedienung so schnell drücken, dass gewisse Szenen übersprungen oder stumm geschaltet werden», schwärmt es auf der Homepage der geschäftstüchtigen Sittenwächter. Klagen von mehreren Hollywood-Studios verhallten in George Bubblegum Bushs Land der Freiheit und der unbegrenzten Möglichkeiten bisher erfolglos. Denn die ehrenhafte Kastration der Filme verändere die Originale nicht, sondern simuliere nur die Fernbedienung. Sie stellt somit keinen rechtswidrigen Eingriff ins Urheberrecht dar, da die Fernbedienung ansonsten ja auch illegal wäre. Ist doch logisch, oder?

Titanic's ClearPlay factor

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20 Jahre GUI 
Marcin Wichary zeigt in seiner «Graphical User Interface gallery» wie sich grafische Benutzerschnittstellen in den letzten 20 Jahren entwickelt haben. Vertreten sind alle wichtigen Systeme, angefangen beim Mac OS 1.1 über das Amiga OS bis hin zum Red Hat Linux. Die Website bietet zahlreiche Screenshots und Icon-Sammlungen sowie eine Zusammenstellung wegweisender Artikel. Die Abbildung zeigt Winzigweich Windows 2.2 mit geöffneten Programm-Fenstern aus dem Jahre 1987.

Screenshot Windows 2.2

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12.04.04

Der Kick: Luftgitarren-WM 2004 
Echt harte Sport-Freaks lassen sich von Züri-Marathon, Alpen Brévet & Co. nur ein müdes Lächeln entlocken. Denn sie bereiten sich auf die nächste Luftgitarren-WM in Finnland vor (25.-29. August 2004). Neueinsteiger mit Kondition und Durchhaltewillen verdienen sich beim "Airguitar Tutorial" von Ronnie Riffless erste Sporen ab (www.airguitaraustralia.com). Eine willkommene Abwechslung in harten Trainingsalltag sind die geselligen Mannschafts-Jump-outs, die in vielen Firmen spontan über Mittag statt finden.

Luftgitarre-Meister  Luftgitarren-Training

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11.04.04

GMail von Google verletzt Datenschutz 
Das geplante kostenlose E-Mail-Angebot "GMail" von Google verstösst nach Ansicht von EU-Netzbürgerrechtlern gegen den Datenschutz (www.netzeitung.de). Speziell das Auswerten der Post nach werberelevanten Stichwörtern verletze das Briefgeheimniss und sei nicht zulässig. Google will Nutzern kostenlose E-Mail-Accounts mit einem extrem großen Speicherplatz anbieten. Allerdings sollen alle ein- und ausgehenden E-Mails von Maschinen mitgelesen und ausgewertet werden. Je nach Inhalt bekommen die Nutzer dann mit den Mails gleich passende Werbung zugesandt.
Gmail läuft derzeit in einem geschlossenen Testbetrieb in den USA und wird wohl in der aktuellen Form im "alten Europa" kaum Fuss fassen.

GMail von Google

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Also doch: Die Grösse ist wichtig! 
Die Penisgrösse sorgt für Erfolg bei Partnerwahl: kanadische Forscher haben entdeckt, dass bei Walrossen die Grösse des Penis bei der Findung des geeigneten Weibchens von grosser Bedeutung ist. Zudem weist die im Wissenschaftsmagazin Nature publizierte Studie darauf hin, dass fleischfressende Säuger in kälteren Regionen offensichtlich über längere Sexualorgane im Vergleich zur Körpergrösse verfügen, als die in wärmeren Gebieten lebenden. Walrosse, die ein Lebendgewicht von 1,7 Tonnen auf die Waage bringen, besitzen im Vergleich zu ihrer Körpergröße den längsten Penis (60 cm).

Das Walross hat den grössten!

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07.04.04

Wenn Engel kochen 

Osterkuchen à la Dodo. Zubereitet im Kochunterricht. Stolz heim gebracht.

Osterkotze
Mmh! Für alle, die jetzt Lust zum Nachmachen haben: Osterkuchen-Rezept

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Darf ich vorstellen? Christoph. 
wildschwein stöff

Er heisst Christoph, Nickname «Stöff».
Seit ein paar Tagen gehört er zur Familie.
Und bringt ziemlich Stimmung in die Bude.
Vor allem inspiriert er zu geistigen Höhenflügen ...

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06.04.04

Aber sicher, König Kunde, stets zu Diensten! 
Aus einer Kunden-Mail:
Könnten Sie den Kurs so strukturieren, dass am Anfang nur die Theorie zur Spache käme? Oder den Kurs um zwei Wochen verschieben (ich kann die ersten beiden Male nicht teilnehmen)? Sie können mich bis 14. April im Büro erreichen und mir allfällige Unterlagen dorthin schicken. Bitte geben Sie mir so bald als möglich ein Feedback!

Kunde KönigSelbstverständlich, Herrschaften! Welche Ehre,
zu Ihrem Wohlbefinden beitragen zu dürfen!
Die restlichen 12 Teilnehmenden können warten.
Haben Ihre Durchlaucht weitere Wünsche?
Vielleicht zur Begrüssung ein kleines Amuse-Bouche aus zartrosa Hummerpaté kredenzt auf einer Wolke von Artischocken-Herzen?

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Keiner zu klein, ein Pinguin zu sein 
iPod mit Linux
Der iPod kann auch GNU/Linux.
Behauptet jedenfalls Bernard Leach.

Wer es seinem Kleinen beibringen will,
der gucke hier

Warnung B.L.: «Messing with your iPod
could be dangerous to its health»

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03.04.04

«Bored Bush Kid» ging um die Welt 
Teenager Tyler Crotty, der sich während einer Bush-Rede buchstäblich bis zum Umfallen langweilte, sorgte weltweit für Gelächter. mehr >>

gähn!stretch!schnarch!

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Besuch aus dem Grossen Kanton 
Marianne und GüntherGruppenfoto mit Mann

Marianne und Günther, wir haben uns riesig über euren Zürich-Besuch gefreut. Es war wunderbar, die halbe Nacht durchzuquatschen (zum Beispiel über Aktivitäten und Zuwachsraten des Mütterrudels).

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02.04.04

Wunschberuf Veloprofi 
Nicht alle 10-15jährigen wollen TV-Star, Fussballcrack oder Pilot werden.
Es gibt ein paar junge HeldInnen, deren Herz für den Radrennsport schlägt.

Siehe Nachwuchstalente des Radfahrer-Vereins Zürich

Nachwuchsfahrer RVZ
Sind sie nicht Wonneproppen? Mehr Fotos > hier

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01.04.04

Ein Tag im Leben einer Webstüblerin 
Habe das Gefühl, festzusitzen und mich gleichzeitig zu verzetteln.
Anders gesagt: Ich produziere im Moment nur Schrott. Bubblegum

Doch auch so geht der Tag vorbei.

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Auf tritt die Tautologie 
Tautologie bedeutet so viel wie «doppelt sagen» (einzig und allein). Sprachexperten empfehlen, die Tautologie als Stilmittel zurückhaltend anzuwenden und auf Pleonasmen - überflüssige Wiederholungen (schwarzer Rappe, alter Greis) - ganz zu verzichten.
Derlei Überlegungen scheinen dem ZHW Zentrum Sustainability fremd zu sein. Veranstaltet es doch am 10.6.04 das «1. Schweizer Social Marketing Forum» zum Thema «Nachhaltiges Verhalten nachhaltig verankern».

Na, wenn das kein attraktiver Slogan ist! Das Publikum wird dem Zentrum die Türen einrennen. Hier schon mal ein paar Fragen vorweg:
  • Wenn das Verhalten bereits nachhaltig ist, muss man es dann noch verankern?
  • Wenn einen schon der Titel ins Schleudern bringt, wie wird es erst an der Tagung abgehen?
  • Muss man jenen, die sich bereits umsichtig verhalten, «Wege zum entscheidenden Schritt von der Einstellung zur Handlung» zeigen?
  • Ordnet man Marketing zu Unrecht der Betriebswirtschaft zu?
  • Ist es eher eine Unterdisziplin der Philosophie, oder der Soziologie?


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