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27.02.04

Skizzen auf Visitenkarten-Rückseiten  
Cartoons von gapingvoid. Ganz einfach genial.

schnittmenge
blogging about









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26.02.04

Macht Ideenklau Schule? 
Die boomende Plagiatkultur bereitet Bildungs- und Forschungs-Instituten zunehmend Sorgen. Unlängst fragte etwa der Philosoph und Ökonom Michael Schefczyk in der NZZ:
«Zeugt es von einer neuen Medienkompetenz, wenn immer mehr Schülerinnen und Studenten per Internet bei andern abkupfern?»
Sein Fazit:
Würden wir wirklich auf eine Generation der Mogler und Betrüger zusteuern, so würde über kurz oder lang der eigentliche Reichtum eines Landes, das in Menschen verkörperte Wissen, erodieren.
Das Infomagazin ZWO der Uni Hamburg widmet der Copy&Paste-Generation eine ganze Ausgabe. Besonders interessant die praktische Anleitung der Dozentin Simone Winko zum Aufdecken von Täuschungsmanövern.
«Beim Plagiat aus dem Internet kann man sehr schnell fündig werden - ebenso schnell wie die Studierenden.»
Präventionsvorschlag aus dem Hause Webwriting:
CopyPaste-Prävention

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24.02.04

Ach ja, diese Consultants 

«Ein Unternehmensberater ist einer, der sich deine Uhr leiht, um dir die Zeit zu sagen. Dann behält er die Uhr, weil er meint, dass ihm für seine Dienstleistung ein Honorar zustünde.»
Gefunden bei New Jörg Times

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Noch Fragen, Luise? 
Luise und Erich
Cartoon von Ritsch & Renn

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21.02.04

Banales an die Wand gepowert 
«Geschenk des Himmels!» stoss-seufze ich beim Lesen von Hugo Mingels' PowerPoint-Kritik. Aus dem Inhalt:
PowerPoint zwingt dazu, Zusammenhänge zu simplifizieren und Gedanken in kleinste Häppchen zu zerstückeln. Es stellt Form vor Inhalt, verführt zu überflüssigen Verzierungen und verleiht jedem Referat die Atmosphäre eines Verkaufsgesprächs. Zudem bevorzugt es binäre Denkweisen wie ja/nein, gut/schlecht.
Linguisten sprechen von Anonymisierung:
Wo nur noch Bilder und Diagramme sind, ist Schweigen. Die Sprecher verstecken sich hinter ihren Laptops und lesen ab, was ohnehin auf der Leinwand steht. Wer nicht sagt «ich will diese Ziele in drei Monaten erreichen», sondern nur noch «Erreichung Quartalsziele» an die Wand powert, ist als Autor nicht mehr präsent - sein Name ist Hase.
Wie wahr. Microsofts allgegenwärtige Präsentations-Software gerät zu Recht in Verruf. Siehe auch unseren Beitrag vom 30.12.2003.
Auf zum fröhlichen PP-Boykott!

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20.02.04

Moritz sucht Ritter der Kommunikation 
Unter dem Patronat von Bundesrat Moritz Leuenberger führen die Bundesämter für Kommunikation und Kultur den Wettbewerb Ritter der Kommunikation durch. Zum Ritter geschlagen wird, wer mit dem eingereichten Projekt «den Umgang aller Bevölkerungsschichten in der Schweiz mit den Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) fördert und so einer digitalen Spaltung der Gesellschaft entgegen wirkt».

Bestes Beispiel dafür, welche Kreationen bestimmt keine Gewinn-Chance haben, ist die Wettbewerb-Site selber: www.comknight.ch missachtet alle Regeln modernen Web Publishings und barrierefreien Zugangs (siehe auch Zugang für alle). Warnung des Bundesamtes für Gesundheit: Ein Blick in den Quellcode kann zu Übelkeit oder «Kopf-an-die Wand-schlagen» führen:
<font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="3"><font size="2"><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="3"><font size="2"><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="3"><font size="2"><font face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="3"><font size="2"><br></font></font></font></font></font></font></font></font>

Ritter der Kommunikation

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Open Source: Schneller, besser, billiger 

Open Source LogoDas Institute for Software Research der Universität Kalifornien zeigt in diversen Studien: Open Source ist schneller, besser und billiger als herkömmliche Methoden des (kommerziellen) Software Engineerings. Spezielle Vorteile bringen das Software-Testing (deutlich grössere Zahl von Testern) und die Entwicklungsarbeit in verteilten Teams (Aufsplittung von komplexen Aufgaben).

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19.02.04

Operation Licht im Gedärme 
glühbirne
Ärzte entfernen Glühbirne
«Ein ägyptisches Ärzteteam hat einem Patienten eine 100- Watt-Glühbirne unbeschädigt aus dem Unterleib entfernt.»
Wie ist die denn da reingekommen? Der Patient scheint weniger ein helles Köpfchen denn ein glühendes A... zu sein.
Quelle: Deutsche Welle

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18.02.04

Die Arbeit wartet 
VersteckspielIch versteck mich lieber noch a bisserl.



Vielleicht merkt's ja keiner ...



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14.02.04

Tschüss Lumnezia 
Immer eine Reise wert:

morissen
  • Morissen und
  • Lumnezia - Tal des Lichts



  • Schön war's.
    «Sinseveser» im Sommer!

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    06.02.04

    Denglisch, Engleutsch, Germish 

    Denglisch (engl.: Germish), beschreibt die Kunstsprache, die entsteht, wenn englische Wörter und Redewendungen in deutsche Sätze eingebaut werden:

    «Ich musste die Harddisk neu formatieren, weil der falsch gesteckte Jumper zur Datenkorruption geführt hat und die Maschine gecrasht ist.»

    Sprachlich ungeübte Computer-Fachleute neigen dazu, wörtlich zu übersetzen und dabei in Fallen zu tappen (z. B. «Datenkorruption» von data corruption, richtig übersetzt = partieller Datenverlust; «Korruption» bedeutet im Deutschen Bestechung, moralischer Verfall).

    Danke für die Ausführungen, Wikipedia!

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    DO YOU KNOW? 
    Schon mal gesehen wer mit gleichen Systemen oder Browsern arbeitet? Auf dieser Website werden Verknüpfungen bzw. Übereinstimmungen mit anderen Usern visualisiert. MAPPING nennt sich dieses Verfahren. Viel Spass.

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    05.02.04

    Endlich! 
    skiUff! In Bälde für eine Woche unerreichbar. Time-out im Schnee.

    Eine Wohltat nach all den zähflüssigen Referaten an der iex.

    Frau gönnt sich ja sonst nichts.

    Allen, die auch Urlaub haben, wünsche ich viel Vergnügen, Entspannung und Inspiration in der Alpen-Frischluft.

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    03.02.04

    Kind heisst wie Software-Version 
    BabeDer US-Computerfreak Jon Blake Cusack hat seinen Sohn wie eine Software-Version von sich selbst benannt: «Jon Blake Cusack 2.0». «Wir werden bestimmt einige Schwierigkeiten haben, aber wir finden es cool», verriet der stolze Vater der Zeitung «The Grand Rapids Press». Allerdings dauerte es eine Weile, bis Cusack seine Frau Jamie überzeugt hatte. «Welche frisch gebackene Mutter will schon eine Nummer im Namen ihres Kindes?», meinte sie. Die Behörden akzeptierten den Namen sofort, denn anders als in Europa können Eltern in den USA ihren Kindern beliebige Namen geben.

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    02.02.04

    Die Welt als URL-Sammlung 
    URL-Welt

    Joshua Schachter zeigt uns auf GeoURL, wie es um die Site-Dichte steht: Die roten und gelben Punkte lokalisieren Internetadressen. Je röter eine Region, desto höher die Zahl der Websites die von dort aus angeboten werden.

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