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12.10.05

Damit es Deutschland wieder besser geht 
Anschi und Gerd - die grosse Koaliion

Irrweg «Grosse Koalition» oder unfassbar göttliche Liäson? Macho-Gerd unterwirft sich als Vize der kühlen Anschi? Nein! Der Mut verlässt ihn und er torckelt von dannen in eine Zunkunft, die besser zu ihm passt. Seufz!!!

«Angie, you're beautiful, but ain't it time we said goodbye
Angie, I still love you, remember all those nights we cried
All the dreams we held so close seemed to all go up in smoke
Let me whisper in your ear
Angie, Angie, where will it lead us from here
Oh, Angie, don't you weep, all your kisses still taste sweet
I hate that sadness in your eyes
But Angie, Angie, ain't it time we say good-bye» (Rolling Stones)

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06.10.05

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen 

... aber aus dem Kurs für Berufsbildner/innen gekommen.
Impressionen aus einem Schulbesuch an der EB Zürich.

Berufsbildner-Klasse  Tagesprogramm
Wenn 18 Lehrmeisterinnen und -meister aus 16 Berufen zur Schule gehen

Boss und Lehrtochter
...darum weiss sie, dass die Jugend klare Regeln braucht

führen   geführt werden
«Ab und zu Pfannendeckel fallen lassen, bringt's»

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02.10.05

Remember Kloster Fischingen 
Tagebuch vom 25. – 30. September 2005

Einwöchiges Seminar «Gruppenprozesse begleiten», Modul2 des Lehrgangs
Eidg. Fachausweis Ausbilderin/Ausbilder

Freitag, 30.9.05


Abschlussrunde in Erinnerung an zwei untergehende Königreiche:
Aufruhr im Königreich
«Gala»-Leitartikel von Nicole Hayoz, Ursula Willi & Maggie Stucki

Im Königreich Harmonie regt sich Missmut: King Peter der Runde verlangt vehement nach orgiastischen Festen. Denn das Königreich Sex Appeal biete seinen Untertanen lustvollere Stunden.
Doch Queen Andrea von-und-zu Gemeinsinn verweigert sich dem sündhaften Ansinnen. Streng wacht sie über die Harmonie im Volke.
Derweil geht im Königreich Sex Appeal die Post ab: Das Volk macht aus der Not seiner, in güldenen Käfigen gehaltenen Paradiesvögel eine Tugend. Und gebärt ein farbenprächtiges Bild der Leidenschaft.
Bild Tag 6

Und tschüss ...
Was mach' ich jetzt damit? : - ( 


und tschüss
Bild: M. Fischer, netzlernen.ch

Donnerstag, 29.9.05


Was sind Rollen, Status, Normen, Phasen im Gruppenprozess?

Zur Klärung kneten wir Tonfiguren und er-stellen draus ein Soziogramm:

Soziogramm


Wer bin ich wo,
wann und mit wem??





Konkret krasse Antwort: Ich bin Pipi Langstrumpf, die ihre Kumpels belustigt, nervt und zu allerlei Schandtaten verleitet.

Mittwoch, 28.9.05


Mittlerweile sind wir alle randvoll mit Eindrücken und ziemlich erschöpft
bis gereizt.
Gut, bringt der Abend Heiterkeit und Frohsinn durch die musikalische Umsetzung des Erlebten:

Karaoke


Karaoke-Kanon zum Tagesausklang
von Miriam und Maggie









Dienstag, 27.9.05


Das Tagesthema heisst «Konflikt und Widerstand»

Konflikte   Widerstand

Wir kommen uns näher, gehen voneinander weg, irren und wirren.
Der gruppendynamische Prozess bringt uns vom Blödel- zum Begegnungsniveau. Aus dem Poesie-Album von Petel und Gretel:
Zu den Klängen der Orgel
spülen wir die Gurgel.

Wir beten für den Tag,
dass uns am Ende jeder mag.

Wenn zwei sind schon vergeben,
fühlt sich der Rest daneben,
verliert langsam den Mumm
und sitzt dann still und stumm.

Doch das Bewegungsspiel am Schluss
bringt uns nochmals in Schuss.

Montag, 26.9.05


Übernächtigt und gestresst zum Zürcher HB. Die feuchten Kleider kleben im Samsonite und am A... Auf dem Perron ertönt eine Stimme neben mir: «Hoi Maggie, gaasch au uf Fischingä?» - Goodness gracious, es ist Miriam!
Ich bin auch ein Glückspilz ...

Ich bin auch ...

Fahrt in den Thurgau mit angenehmer Gesellschaft. Neugier und Skepsis halten sich die Waage.




Kloster-Klause

Erste Amtshandlung im Kloster: Zimmer beziehen. Ich wohne in der Klause zum St. Gabriel



Witterung aufnehmen im Raum und in der Gruppe, ...

Plenarsaal

... beim Klosterbüsi, bei Peter B. und Martin T.

Klosterbüsi  Peter Bolliger  Martin Tschumi

Und dann gehts los mit Kennenlernen, Wochen-/Tagesplan und Gruppenprozessen

Wochenplan   Tagesprogramm

Sonntag, 25.9.05

Hektisches Treiben im Hause Stucki:
  • Die US-Onkelz aus Arizona gastgebern
  • Pendenzen, Mails, Telefonate erledigen
  • Abreise ins Kloster vorbereiten, packen
  • Kunden, Kinder und Katzen auf später vertrösten
  • Wäsche waschen

  • die Wäsche wartet

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    29.09.04

    Weiter gehts mit Weiterbildung 
    webwriting.ch und KLIK! bieten an der EB Zürich ab Oktober folgende Kurse an:

    «Professionelle PR-Texte schreiben»
    9 Mittwoch Abende ab 20. Oktober 2004, 18:30 bis 21:30 Uhr
    Preis: CHF 357.-, Kursleiterin: Margrit Stucki
    Infos zum Kurs | Anmeldung

    «PHP Hot Scripts»
    9 Freitag Nachmittage ab 22. Oktober 2004, 14:00 bis 27:00 Uhr
    Preis: CHF 388.-, Kursleiter: Roger Klein
    Infos / Anmeldung

    «PHP-Einführung»
    9 Dienstag Abende ab 19. Oktober 2004, 18:30 bis 21:30 Uhr
    Preis: CHF 388.-, Kursleiter: Roger Klein
    Infos / Anmeldung

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    03.09.04

    Neudeutsch 
    Der neue Duden, seit kurzem im Handel, hat 5000 neue Wörter ins Repertoire aufgenommen. Einer der Neulinge heisst «googeln».
    Na bravo, auf zum fröhlichen Konjugier-Drill!
    ich google (ich googel??)
    du googelst
    er, sie, es googelt
    wir googeln
    ihr googelt
    sie googeln


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    30.05.04

    realitaetsverlust.edu? 
    Das Internet ist ein faszinierendes Lerninstrument, vor allem für Kinder und Jugendliche. Denn sie sprechen auf multimediale Szenarien besonders gut an – derart gut, dass sie vom Bildschirm kaum mehr loskommen. Verlieren sie deshalb den Bezug zur Realität?

    Ein Beispiel: Dodo, 13-jährig, seit rund 4 Jahren

    habbosbegeisterter Habbo-Hotelgast

    hattrickund Hattrick-Fussballmanager.





    Seine bisherigen Lernerfolge:
  • virtuos mit Programmen, Browsern und Plattformen umgehen
  • diskutieren, erklären, verhandeln und feilschen
  • Englisch, Spanisch, Italienisch und Szeneslangs verstehen
  • Rollen annehmen, sich in andere versetzen (zB. Mädchen, Farbige)
  • Vorträge halten, präsentieren
  • schlagfertig reagieren und entscheiden
  • mit Gütern haushalten
  • warten und verlieren können

  • Seine bisherigen Rückschritte:
  • vor lauter spielen das Essen, die Körper- und Raumpflege vergessen
  • Online-Kontakten manchmal den Vorzug gegenüber realen Beziehungen geben
  • Ab und zu ein gaaanz schlechtes Gewissen haben ...

  • Ist in solchen Fällen Sucht-Alarm angebracht?

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    10.05.04

    Umkämpftes Kommunikations-Bizz 
    Das schweizerische Ausbildungsinstitut für Kommunikation SAWI und das schweizerische Public Relations Institut SPRI starten im September 2004 den 2. dreijährigen Lehrgang zum Kommunikationsprofi. Die neue Kommunikations-
    schule heisst Polycom, was frei übersetzt soviel wie «Alles-Kommunikation» bedeutet und befindet sich in Dübendorf.

    Trotz Ausbildungs-Nettokosten von 40'500 Franken ist die neue Kommuni-
    katorenschmiede eine direkte Konkurrenz zum ebenfalls jungen Kommunikationsstudiengang an der Zürcher Hochschule Winterthur. Die Polycom versucht mit grossem Praxisbezug durch in der Wirtschaft tätige Dozenten zu bestechen, ein Attribut, das der ZHWin auch anhaftet und in diesem Sektor wohl Pflicht ist, einerseits wegen der schnellen Veränderungen der technischen Aspekte der Kommunikation, andererseits wegen des Anspruchs der Kommunikationsbranche, immer das Neueste zu berichten.

    Der Kommunikationslehrgang an der ZHWin ist herausgefordert. Die Parallelen der beiden Lehrgänge werden hoffentlich die Qualität der Kommunikation heben. In diesem Sinne ist die Polycom herzlich zu begrüssen auf dem Markt der Texte. Möge die Schweiz mit ihrer historischen Vermittlertradition zu neuen Höhenflugen in der Kommunikation ansetzen!

    Text von Jonas à Wengen, Student am IAM/ZHW

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    03.05.04

    Sparschwein besucht Fachhochschulen 

    Schweinisch sparenHöhere Studiengebühren und Vollkosten bei Weiterbildung
    Für einmal fordert ein Bildungssektor nicht bloss mehr Staatsgeld, sondern sucht drohende Finan-
    zierungslücken selbst aufzufüllen. Via Masterplan wollen Bund und Kantone bei den Fachhochschulen bis 2007 total 450 Millionen sparen, indem sie die Studiengebühren bis 300 Franken erhöhen und Sub-
    ventionen für Zusatzangebote streichen. So sollen Mehrkosten für Forschung und Bologna-Reform aufgefangen werden.

    Mehr in der NZZ vom letzten Wochenende >>

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    16.04.04

    Die Axt im Bildungswesen 
    Sparwütige "Volksvertreter" setzen die Spar-Axt immer skrupel- und bedenkenloser in der Aus- und Weiterbildung an. Dabei wusste der griechische Philosoph und Lehrer Aristipp von Kyrene (425-355 v. Chr.) schon vor über 2000 Jahren, dass man so nichts gewinnen kann und sich einzig den Ast abschlägt, auf dem man selber sitzt: Ein Vater brachte seinen Sohn zu Aristipp in die Lehre. Aristipp verlangte 500 Drachmen, worauf der Vater meinte: «Für soviel kann ich ja einen Sklaven kaufen». «Kauf», sagte Aristipp, «und du wirst zwei haben».

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    06.04.04

    Aber sicher, König Kunde, stets zu Diensten! 
    Aus einer Kunden-Mail:
    Könnten Sie den Kurs so strukturieren, dass am Anfang nur die Theorie zur Spache käme? Oder den Kurs um zwei Wochen verschieben (ich kann die ersten beiden Male nicht teilnehmen)? Sie können mich bis 14. April im Büro erreichen und mir allfällige Unterlagen dorthin schicken. Bitte geben Sie mir so bald als möglich ein Feedback!

    Kunde KönigSelbstverständlich, Herrschaften! Welche Ehre,
    zu Ihrem Wohlbefinden beitragen zu dürfen!
    Die restlichen 12 Teilnehmenden können warten.
    Haben Ihre Durchlaucht weitere Wünsche?
    Vielleicht zur Begrüssung ein kleines Amuse-Bouche aus zartrosa Hummerpaté kredenzt auf einer Wolke von Artischocken-Herzen?

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    30.03.04

    Hurraahh - Abschlussarbeiten! 
    Dies sind die süssen Früchte meiner Unterrichts-Tätigkeit:

    wandeln, die Bildschirmzeitung der EB Zürich, erstellt im Kurs Online-Redaktion in der Praxis. Thema der jüngsten Ausgabe: Rituale.

    Pfau mit Radglückliches PaarBali Totenfeier
    Ein Plädoyer für Kult und Zeremonie: Rituale helfen uns, eine Balance zu finden und uns in der Gemeinschaft wohl zu fühlen. Für viele sind sie eine vorzügliche Medizin gegen Ohnmacht und Isolation.

    zhw-zine, das Online-Magazin der Werkstatt «Storytelling», Studiengang Fachjournalismus & Unternehmenskommunikation, Fachhochschule Winterthur. Thema «Menschliches Versagen».

    BauchlandungWuesteVerkehrsregeln
    Irren ist menschlich. Es gibt keinen unfehlbaren Menschen. Wartet man lange genug, dann macht selbst der Zuverlässigste etwas falsch.

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    23.03.04

    - + - = - 
    blut

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    26.02.04

    Macht Ideenklau Schule? 
    Die boomende Plagiatkultur bereitet Bildungs- und Forschungs-Instituten zunehmend Sorgen. Unlängst fragte etwa der Philosoph und Ökonom Michael Schefczyk in der NZZ:
    «Zeugt es von einer neuen Medienkompetenz, wenn immer mehr Schülerinnen und Studenten per Internet bei andern abkupfern?»
    Sein Fazit:
    Würden wir wirklich auf eine Generation der Mogler und Betrüger zusteuern, so würde über kurz oder lang der eigentliche Reichtum eines Landes, das in Menschen verkörperte Wissen, erodieren.
    Das Infomagazin ZWO der Uni Hamburg widmet der Copy&Paste-Generation eine ganze Ausgabe. Besonders interessant die praktische Anleitung der Dozentin Simone Winko zum Aufdecken von Täuschungsmanövern.
    «Beim Plagiat aus dem Internet kann man sehr schnell fündig werden - ebenso schnell wie die Studierenden.»
    Präventionsvorschlag aus dem Hause Webwriting:
    CopyPaste-Prävention

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    21.12.03

    Web-Seiten standardmässig  
    Der Artikel «Web Page Development: Best practices» aus der Apple Developer Connection zeigt, wie man Web-Seiten standardmässig nach W3C-Vorgaben erstellt und wie man Nicht-konformes im Internet Explorer umschifft. Ein Muss für Web Publisher!

    APPLE Develpoment

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    17.12.03

    Förderung des antiautoritären Bewusstseins 
    Geschenk-Tipp der Jungen Welt für aufgeschlossene, aktionserprobte Eltern: schenkt euren Sprösslingen eines der abgebildeten T-Shirts!

    T-Shirt T-Shirt T-Shirt T-Shirt

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    20.11.03

    Hielfe, wir ferblöden! 
    Anders gesagt: «Wer andern an der Bildung spart, fällt selbst hinein.»
  • Ausserdem: «Der Zwerg auf der Schulter des Riesen sieht oft weiter als der Riese selbst. Was geschieht, wenn der Riese umfällt?»
  • Oder: «Sie denken Bildung sei teuer? Versuchen Sie's mal mit Ignoranz!»
  • Und: «Lernst du noch, oder sparst du schon?

  • Zitate vom gestrigen Tag der Bildung. >weiter lesen und eigene Meinung abgeben

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