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20.01.06

Franziska ist hier 
Franziska Omotayo
Eben erst beim z'Vieri kennen gelernt, sind meine neue Bürokollegin

Franziska Omotayo vom PEF und ich

voll am Quasseln und vergessen die Zeit.
Ich freue mich über Gemeinsamkeiten und Sympathien und auf weitere Entdeckungen.


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10.10.05

Lust auf PR und Online-Kommunikation? 

webwriting.ch bietet an der EB Zürich ab Ende Oktober folgende Kurse an:

zeitungenProfessionelle PR-Texte schreiben
9 Dienstag Abende ab 25. Oktober 2005
18:30 bis 21:30 Uhr
Preis: CHF 390.-
Kursleiterin: Margrit Stucki
Infos zum Kurs | Anmeldung




zeitungenOnline-Redaktion in der Praxis
9 Donnerstag Abende ab 27. Oktober 2005
18:30 bis 21:30 Uhr
Preis: CHF 390.-
Kursleiterin: Margrit Stucki
Infos zum Kurs | Anmeldung




zeitungenPR auf allen Kanälen
9 Dienstag Abende ab 17. Januar 2006
18:30 bis 21:30 Uhr
Preis: CHF 450.-
Kursleiterin: Margrit Stucki
Infos zum Kurs | Anmeldung

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20.08.05

Unter Freunden 
Gesten sagen mehr als tausend Worte ...

Go, Thomy, go! (Video, MOV 6.8 MB)

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18.12.04

PR-Strategie: Inszenierte Niederlagen 
Irrtümer haben ihren Wert,
jedoch nur hier und da,
denn nicht jeder der nach Indien
fährt, entdeckt Amerika.
Hier scheint die PR-Taktik «Inszenierte Niederlage» zu funktionieren:

mieser Lover

Diesen Deppen muss man einfach ins Herz schliessen, oder nicht?

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16.09.04

Also eigentlich nicht wirklich oder so 
Ich bin bekennende Lauscherin. Zu meinen Hobbies gehört das Anhören von Unterhaltungen, Ansprachen und Moderationen. Was mir da zu Ohren kommt, ist beeindruckend: Ein Gehangel von Füllsel zu Füllsel.

Der Spitzenreiter unter den Einstiegsfloskeln: «Also» – erste Wahl für Fastfood-Bestellungen, Termin-Reservationen und Sitzungseröffnungen. Selbst Profis wie Fernsehsprecher und Podiumsleiterinnen starten ihren Speach gerne mit diesem Wörtchen.

Sehr beliebt als Gag in der Mitte: «eigentlich» und (würg!) «nicht wirklich».
Typische Verwässerungs-Vokabeln von Leuten, die mit vielen Worten nichts sagen.

Und das Sahnehäubchen am Satzende: «Oder nicht?», ein Abschluss, welcher Gesprächspartner garantiert im Regen stehen lässt.

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28.06.04

Hoch lebe die Usability! 
Es genügt nicht, keine Ideen zu haben -
man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
(Karl Kraus)

Analphabeten

Cartoon by nichtlustig.de

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22.06.04

Leuchtender Stern 
Die Betreiber von www.bik-online.info (BIK Barrierefrei Informieren und Kommunizieren) haben die Internetangebote von 14 deutschsprachigen Tageszeitungen und Nachrichtenmagazinen im Hinblick auf Barrierefreiheit getestet. Die Ergebnisse sind enttäuschend.

Nur wenige Angebote kümmern sich um die freie Zugänglichkeit für alle. Klarer Testsieger ist der Stern, obschon auch er nur 84,5 von 100 Punkten erreicht. Auf Platz drei ist die NZZ zu finden. Auf der BIK-Website sind viele interessante Details zum Test und den Ergebnissen nachzulesen; unter anderem wie die Tester vorgegangen sind.

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28.04.04

Toooooooooor! 
Fussball RumänienDas Fussballfieber steigt, nun auch multimedial und mit so genanntem Tor-Alarm. Denn seit heute gibts EM-News aufs Handy (die EM selber beginnt allerdings erst am 12. Juni).
Der mobile Infoservice 468 startet mit dem EM-Testspiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Slowenien. «468» berichtet per SMS und - erstmals während einer Fussball-EM - multimedial und in Farbe per MMS.
Bildquelle: Offizielle UEFA-Website EM 2004

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26.04.04

Newsletter-Archiv 
Mit einer neuen Technik wollen Absolit und die DCI AG deutschsprachige Newsletter bündeln. Interessierte KonsumentInnen sollen aktuelle Infos und Angebote zentral auf einer Plattform abrufen können, ohne die einzelnen Newsletter selbst abonnieren zu müssen.
«Sie können sich bequem aktuelle Newsletter zusammenstellen und haben so einen Überblick über die Angebote der Woche», beschreibt Michael Mohr, der Geschäftsführer von DCI, die Vorteile der Plattform. Dabei arbeitet die Plattform automatisch die jeweils aktuelle Version eines Newsletters ein und macht sie so per Web verfügbar.

E-Mail-Marketing
Erste Reaktionen aufs brandneue Angebot tönen zwar nicht gerade euphorisch («jetzt wird dieser Müll auch noch gesammelt»; «so viel sich wiederholendes Güllegelaber»), aber das kann ja noch werden ...

Gesehen bei golem

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13.04.04

Watte ums Hirn 
Endlich können ehrliche Yankee-Familien verruchte Filme wie z.B. Titanic ohne Angst vor Sex-, Gewalt- oder Sprachexzessen geniessen. Ein neuartiger DVD-Player, den Wal-Mart in den USA flächendeckend anbietet, blendet Szenen mit Gewalt, nackter Haut, Whisky-Gläsern oder Joints automatisch aus. Dabei nutzt er Timecode-Informationen, die ein moralisch sattelfestes Team der Firma Clearplay beim Betrachten der Filme festgelegt hat. «Das ist, als hätten Sie superflinke Finger und könnten die Knöpfe der Fernbedienung so schnell drücken, dass gewisse Szenen übersprungen oder stumm geschaltet werden», schwärmt es auf der Homepage der geschäftstüchtigen Sittenwächter. Klagen von mehreren Hollywood-Studios verhallten in George Bubblegum Bushs Land der Freiheit und der unbegrenzten Möglichkeiten bisher erfolglos. Denn die ehrenhafte Kastration der Filme verändere die Originale nicht, sondern simuliere nur die Fernbedienung. Sie stellt somit keinen rechtswidrigen Eingriff ins Urheberrecht dar, da die Fernbedienung ansonsten ja auch illegal wäre. Ist doch logisch, oder?

Titanic's ClearPlay factor

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20 Jahre GUI 
Marcin Wichary zeigt in seiner «Graphical User Interface gallery» wie sich grafische Benutzerschnittstellen in den letzten 20 Jahren entwickelt haben. Vertreten sind alle wichtigen Systeme, angefangen beim Mac OS 1.1 über das Amiga OS bis hin zum Red Hat Linux. Die Website bietet zahlreiche Screenshots und Icon-Sammlungen sowie eine Zusammenstellung wegweisender Artikel. Die Abbildung zeigt Winzigweich Windows 2.2 mit geöffneten Programm-Fenstern aus dem Jahre 1987.

Screenshot Windows 2.2

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01.04.04

Auf tritt die Tautologie 
Tautologie bedeutet so viel wie «doppelt sagen» (einzig und allein). Sprachexperten empfehlen, die Tautologie als Stilmittel zurückhaltend anzuwenden und auf Pleonasmen - überflüssige Wiederholungen (schwarzer Rappe, alter Greis) - ganz zu verzichten.
Derlei Überlegungen scheinen dem ZHW Zentrum Sustainability fremd zu sein. Veranstaltet es doch am 10.6.04 das «1. Schweizer Social Marketing Forum» zum Thema «Nachhaltiges Verhalten nachhaltig verankern».

Na, wenn das kein attraktiver Slogan ist! Das Publikum wird dem Zentrum die Türen einrennen. Hier schon mal ein paar Fragen vorweg:
  • Wenn das Verhalten bereits nachhaltig ist, muss man es dann noch verankern?
  • Wenn einen schon der Titel ins Schleudern bringt, wie wird es erst an der Tagung abgehen?
  • Muss man jenen, die sich bereits umsichtig verhalten, «Wege zum entscheidenden Schritt von der Einstellung zur Handlung» zeigen?
  • Ordnet man Marketing zu Unrecht der Betriebswirtschaft zu?
  • Ist es eher eine Unterdisziplin der Philosophie, oder der Soziologie?


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    17.03.04

    Dabeisein ist alles 

    Treffe Freunde

    Danke, Kristof, fürs Bild und fürs gewissenhafte Mitdenken!

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    12.03.04

    Shit happens: Frauentag verplempert 
    Die Weltwoche zeigt in der aktuellen Ausgabe Reue: Im Editorial entschuldigt sie sich dafür, dass sie den Frauentag (8.März) verschwitzt hat. Indes, die holprigen Besänftigungsversuche der (männlichen) Redaktoren tönen nicht wirklich überzeugend:
    Den Männern in der Redaktion ist aufgefallen, dass in der vorigen Ausgabe nur Farah Diba gross rauskam. Nur? - diese Frau war immerhin Kaiserin von Persien. Sehr richtig, doch angesichts des am 8. März weltweit gefeierten Frauentags, sind selbst hochadelige Worte zu wenig der Ehre. Wir, die Redaktoren der Weltwoche, entschuldigen uns bei allen Kolleginnen und Leserinnen für unsere Gedankenlosigkeit und hoffen, dass sich dieses Datum ab sofort in unserem Unterbewusstsein verankert.
    Ganz anders die linke WOZ: Sie lieferte gleich eine Spezial-Ausgabe zum internationalen Frauentag. Ob das wohl daran liegt, dass das Blatt gut zur Hälfte von Frauen gemacht wird?

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    24.02.04

    Noch Fragen, Luise? 
    Luise und Erich
    Cartoon von Ritsch & Renn

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    21.02.04

    Banales an die Wand gepowert 
    «Geschenk des Himmels!» stoss-seufze ich beim Lesen von Hugo Mingels' PowerPoint-Kritik. Aus dem Inhalt:
    PowerPoint zwingt dazu, Zusammenhänge zu simplifizieren und Gedanken in kleinste Häppchen zu zerstückeln. Es stellt Form vor Inhalt, verführt zu überflüssigen Verzierungen und verleiht jedem Referat die Atmosphäre eines Verkaufsgesprächs. Zudem bevorzugt es binäre Denkweisen wie ja/nein, gut/schlecht.
    Linguisten sprechen von Anonymisierung:
    Wo nur noch Bilder und Diagramme sind, ist Schweigen. Die Sprecher verstecken sich hinter ihren Laptops und lesen ab, was ohnehin auf der Leinwand steht. Wer nicht sagt «ich will diese Ziele in drei Monaten erreichen», sondern nur noch «Erreichung Quartalsziele» an die Wand powert, ist als Autor nicht mehr präsent - sein Name ist Hase.
    Wie wahr. Microsofts allgegenwärtige Präsentations-Software gerät zu Recht in Verruf. Siehe auch unseren Beitrag vom 30.12.2003.
    Auf zum fröhlichen PP-Boykott!

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    06.02.04

    Denglisch, Engleutsch, Germish 

    Denglisch (engl.: Germish), beschreibt die Kunstsprache, die entsteht, wenn englische Wörter und Redewendungen in deutsche Sätze eingebaut werden:

    «Ich musste die Harddisk neu formatieren, weil der falsch gesteckte Jumper zur Datenkorruption geführt hat und die Maschine gecrasht ist.»

    Sprachlich ungeübte Computer-Fachleute neigen dazu, wörtlich zu übersetzen und dabei in Fallen zu tappen (z. B. «Datenkorruption» von data corruption, richtig übersetzt = partieller Datenverlust; «Korruption» bedeutet im Deutschen Bestechung, moralischer Verfall).

    Danke für die Ausführungen, Wikipedia!

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    27.01.04

    Blogging in Davos 
    Blogs sind inzwischen derart verbreitet, dass sie gar Einzug ins WEF Davos fanden. WEF-Gegner protestierten diesmal nicht vor den Toren, sondern von innen - bloggenderweise. Derweil erörterten prominente Gäste das Thema
    Will Mainstream Media Co-opt Blogs and the Internet?
    Der umständlich formulierte Titel ist reine Augenwischerei. In Wahrheit beschäftigt längst eine andere Frage die etablierten Medien: Erobern Blogger das Terrain der Journalisten? Die Diskussion geht weiter, leider vorwiegend auf Englisch:
    Press Think von Jay Rosen, NYU
    Whiskey Bar von Billmon
    Rebecca McKinnon
    Joi Ito's Blog

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    19.01.04

    Gestatten? Ich bin Ihr Blindtext. 

    Guten Tag! Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich hier stehe. Und zwar für Sie! Wer ich bin? Ich bin der Blindtext, der gerade für Sie einspringt, weil Sie wohl noch keine Zeit hatten sich zu finden. Aber seien Sie gelassen, Ihr Umfeld ist ja noch in Arbeit und deswegen brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen. Sobald Ihre Maske fertig ist, platzieren wir Sie hier und ich kann endlich wieder dorthin zurück, wo ich hingehöre: In eine unfertige Website.

    Ich bin Blindtext. Von Geburt an. Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, was das bedeutet: Man macht keinen Sinn. Man wirkt aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich nie die Chance haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den wenigsten "normalen" Texten gelingt.

    Dies und mehr zu zu finden auf blindtexte.org.

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    16.01.04

    Die schreckliche deutsche Sprache 
    «Es gibt ganz gewiss keine andere Sprache, die so unordentlich und systemlos daher kommt und dermassen jedem Zugriff entschlüpft. Aufs Hilfloseste wird man in ihr hin und her geschwemmt, und wenn man glaubt, man habe endlich eine Regel zu fassen bekommen, die im tosenden Aufruhr der zehn Wortarten festen Boden zum Verschnaufen verspricht, blättert man um und liest: "Der Lernende merke sich die folgenden Ausnahmen." Man überfliegt die Liste und stellt fest, dass es mehr Ausnahmen als Beispiele für diese Regel gibt.». Mark Twain in «Mark Twain on the Awful German Language» von 1897. Deutsche Übersetzung, ergänzt von Michael Schneider. Liegt's am Yankee oder wirklich an der Sprache?

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    20.12.03

    Wenn der BOFH mit LAMP alles versaut 
    Kommt euch das bekannt vor? Versteht ihr wieder mal Bahnhof und fühlt euch wie der letzte DvD? Keine Sorge, der AF (Acronym Finder) weiss Rat!
    HTH & LYLABF, Maggie

    DeppvomDienst

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    18.12.03

    Deutsch, c'est quoi? 
    Hände weg vom automatischen Übersetzen!
    Sowas geht meist in die Hose. Wie zum Beispiel beim französischen Flash-Designer > dunun


    . Ausschnitt aus dunun.com "informationen / lebenslauf", Hinweis von Dr. Web

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    09.12.03

    Schpiik iuu Inglisch? 
    Warum bloss publizieren derart viele Deutschsprachige in Englisch?
    So zum Beispiel zahlreiche Blog-BetreiberInnen. Ihr Englisch ist oft zum Davonlaufen oder anders gesagt: ziemlich unkuhl. Kein Native Speaker würde sich so ausdrücken. Und das Zielpublikum versteht die Botschaft kaum. siehe auch Kassensturz-Beitrag

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    Schreiben statt Schweigen 
    Zum Beispiel im Online-Magazin der EB Zürich. Jetzt buchen!

    Protest


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    05.12.03

    Achtung, Fertig ... X-mas! 
    Weihnachten boomt und heisst jetzt X-mas. Der X-man steht quasi vor der Tür. Zeit, das Weihnachts-Roll-Out und die Mailing-Aktion just in Time zu starten.

    Der Kick-off-Event (früher 1. Advent) für die Sta Claus Road Show fand bereits am 30. November statt. Daher wurde das offizielle Come-Together unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 11.11. abgehalten. Erstmals erstellten wir eine To-Do-Liste sowie kongruente JobDescriptions. Dies erhöht den Service-Level, optimiert die Performance und hilft, "X-mas" als Brandname global zu implementieren. Weiter diente das Meeting dazu, den Workflow mit dem Head Global Christmas Markets abzustimmen und die Distribution an Private-Schenking-Centers sowie Online-Geschenk-Units sicherzustellen.

    Die Service-Provider (Engel, Schmutzlis und Esel) wurden bereits via Conference Call informiert, die Core-Competences sind vergeben. Ein Bündel Incentives an geeigneter Location soll den Motivationslevel erhöhen. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde gecancelt. Statt dessen richten wir eine Hotline (0,69 CHF / Minute Legion) für kurzfristige X-mas Requirements ein. Dies nicht zuletzt, um den Added Value zu erhöhen.

    Ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ermöglicht Benchmark-orientiertes Controlling. Das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 99.1) ist on the way - im neuen Look. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser.

    Ferner wurde ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet «Let's keep the candles burning» und ersetzt «Frohe Weihnachten». Nach anfänglicher Skepsis gegenüber dem Redesign akzeptierte Santa Claus letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.

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    01.12.03

    Medien im Schwitzkasten 
    Am 26.11. feierte die Uni Zürich das 100-Jahr-Jubiläum der Medienforschung, mit einer Podiumsdiskussion zur Frage «Lügen uns die Medien an?»

    Gleichentags entliess der Tages-Anzeiger 14 Journalisten (insgesamt 38 Stellen gestrichen). Nüchterner Kommentar von Constantin Seibt, WOZ-Redaktor: «Zuerst ausbauen, dann abbauen». Aus der Redaktion ETH Bulletin: «Wenn die Wirtschaft Schnupfen hat, liegen die Medien schon auf der Intensivstation.»
    >Mehr dazu

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    26.11.03

    Kindermund tut Wahrheit ... 
    Danke Hansueli, für die erfrischenden Erkenntnisse aus Schulaufsätzen:
    - Der Papst lebt im Vakuum.
    - In Frankreich hat man Verbrecher früher mit der Gelatine hingerichtet.
    - Bei uns dürfen Männer nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie.
    - Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.
    - Meine Eltern kaufen nur graues Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde.
    - Beim Roten Kreuz widmen sich Männer und Frauen der Liebe. Manche tun es umsonst, andere bekommen es bezahlt.
    - Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand mit dem Grossvater geschlachtet.

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    21.11.03

    Instant-Journalismus 
    Ein spannender NZZ-Artikel geht der Frage nach, ob und wie Foto-Handys und Moblogs (mobile Weblogs) die Arbeit der Journalisten verändern werden.

    > zum NZZ-Beitrag «Publizieren in Echtzeit»

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    20.11.03

    Die Schönste aller Absagen 

    «ich find den kurs empfehlenswert, kann/muss/soll/darf/will (zutreffendes bitte streicheln) aber absagen. während dieser zeit besetze ich andere freie plätze. die wollen ja auch belegt sein. wie brote; aber die sind blöde. enden meistens in schlünden. was haben die schon für eine zukunft. und schreiben können sie auch nicht. allerdings: was hätte ein brot schon zu berichten? brote sollen schmecken, nicht quatschen!»

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    27.10.03

    Hier wir… 
    geschrieben was das Zeug hält.
    Zeilenumbrüche und Umlaute, hoffentlich kein Problem bei dieser Seite.


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